Ein guter Versteckplatz ist sichtbar genug, um gefunden zu werden, und geschützt genug, um ein paar Regenschauer zu überstehen. Diese sieben funktionieren immer wieder.
1. Auf einer Mauer oder einem Pfahl
Auf Augenhöhe, wo jemand zufällig nach unten schaut. Regen läuft ab, statt sich darunter zu sammeln.
2. Bei einer Bank
Unter der Kante oder neben einem Bein: Wer sitzt, schaut sich um, und ein Stein dort wird fast immer schnell gefunden.
3. In einer Baumwurzel
Ein Spalt zwischen den Wurzeln hält einen Stein trocken und verborgen, aber erreichbar. Wähle einen Baum an einem Weg, nicht tief im Wald.
4. Auf einer Fensterbank draußen
Bei einem Laden oder Café fällt ein Stein auf der Fensterbank auf, ohne dass jemand suchen muss. Frag ruhig den Besitzer, die meisten freuen sich.
5. Bei einem Spielplatz
Kinder schauen überall hin. Leg ihn an den Rand, nicht mitten in den Sand, sonst ist er binnen eines Tages weg.
6. An einer Wanderroute
Ein auffälliger Baumstumpf oder Grenzpfahl an einem beliebten Weg bringt überraschend oft einen Fund.
7. An einer Bushaltestelle
Das Warten dauert lange genug, um sich umzusehen. Fast immer innerhalb weniger Tage gemeldet.
Und das lieber nicht
Vergraben findet nie jemand. Privatgelände ohne Erlaubnis sorgt nur für schiefe Blicke. Und in Schutzgebieten gehört nichts hin, was dort nicht von Natur aus liegt.
Unsicher? Wähle einen Ort, an dem dir selbst zufällig etwas auffallen würde.



